Seenotrettung - Parkseeskipper V2

PARKSEESKIPPER
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Seenotrettung

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Seit der Frühzeit der Seefahrt standen auch die mit dieser Fortbewegungsart verbundenen Probleme im Fokus der Menschheit. Stürme, schwere See, Unwetter und unterschiedliche Klimazonen standen seit Beginn der dokumentierten Seereisen immer drohend im Hintergrund aller Versuche der Menschen, auf dem Seeweg andere Küsten zu erreichen. Nicht umsonst war den antiken Seefahrern daran gelegen, ihre Schiffe möglichst entlang einer schützenden Küste zu bewegen, um im Notfall das rettende Ufer anzusteuern. Erst im 18. Jahrhundert fanden sich erste Bestrebungen, etwaige Schiffsunglücke durch den Einsatz von Rettungsbooten wenn nicht zu verhindern, aber wenigstens die daraus entstandenen Folgen zu mildern: Entweder durch Bergungs- oder durch Schleppversuche die Mannschaft oder das havarierte Seefahrzeug in sichere Obhut zu bringen. Seenotrettung war damals jedoch noch keine Selbstverständlichkeit - im Gegenteil - man lobte sogar die Zerstörung von Schiffen durch Naturgewalten, brachten sie den Küstenbewohnern doch manchmal Schwemmgut, das sich gut selbst verwenden oder verkaufen ließ. Die meist ertrunkenen Besatzungen der Schiffe standen dabei als Kollateralschaden oder unausweichliches Schicksal im Hintergrund.
 
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